Anti-weisser Rassismus, eine Nietzsche Perspektive

22.05.2021

« Einst wart ihr Affen, und auch jetzt noch ist der Mensch mehr Affe, als irgendein Affe. »

Nietzsche, Also sprach Zarathustra

Wir befinden uns in unserem Westen am Vorabend einer Welle der Ausrottung weisser Völker, einer sowohl psychischen als auch mentalen und körperlichen Völkermorde. Diese Prognose ist absolut sicher. Nach den Tendenzen, die uns unsere ohne-Grenzen-Herrscher anzeigen, sollte die Seele keines weissen Volkes überleben. Sie verbergen sich nicht mehr: Weisse ethnische Gruppen müssen mit all ihren vertikalen Strukturen ausgelöscht werden, in denen der Vater der Garant einer normalen Familie ist, unterstützt von einer beruhigten Mutter, die Kinder zum Wort, zu den Mythen und zu den Rhythmen von ihren Ahnen erzieht. Die einzigen Weissen, die überleben dürfen, sind Anthropoiden, die von Selbsthass überschwemmt sind, entfremdet sind und ihr Geschlecht und ihre Zivilisation ignorieren. Alle knien vor wilden allochthonen Stämmen, die aus anderen Kontinenten importiert werden, in denen vollständig (weil sie die uralte ethnische Struktur stören) « demokratische » Kriege von kosmopolitischen Fanatikern ausgelöst worden sein. Diese verehren diesen Egalitarismus, der uns in diesen Zweibeiner ohne Rasse, Kultur oder Geschlecht verwandeln muss, der nach einigen Generationen friedlich krabbeln, bevor er verblasst, um die Erde von diesem entarteten Affen zu befreien, der damals in seiner arroganten Sapientia zu selbstsicher war.

 Nietzsche hatte diesen Moment in der Geschichte des weissen Menschen festgestellt, als in diesem Ägypten an den Grenzen des Westens und des Ostens eine prätentiöse Perversion die der Menschheit innewohnte dreigliedrige Kastenstruktur der OratoresBellatores und Laboratores durchbrach und in einer neuen bürgerlichen Einheit die alle alexandrinischen Sklaven und Freigelassenen, die von ihren Herren zu ewiger Rache aufruft werden, kristallisierte: « […]die alexandrische Cultur braucht einen Sclavenstand, um auf die Dauer existieren zu können: aber sie leugnet, in ihrer optimistischen Betrachtung des Daseins, die Nothwendigkeit eines solchen Standes und geht deshalb, wenn der Effect ihrer schönen Verführungs und Beruhigungsworte vor der „Würde des Menschen“ und der „Würde der Arbeit“ verbraucht ist, allmählich einer grauenvollen Vernichtung entgegen. Es giebt nichts Furchtbareres als einen barbarischen Sclavenstand, der seine Existenz als ein Unrecht zu betrachten gelernt hat und sich anschickt, nicht nur für sich, sondern für alle Generationen Rache zu nehmen. »[1]. Auf diese Weise fand die Dialektik von Sokrates dem Athener, der diese aristokratische Kunst entweihte, indem er sie in die Reichweite der Menge und perverser Persönlichkeiten stellte[2], ihre putschistische Verwirklichung, einen wirklichen Wendepunkt unseres Universums: Fortan hat jeder arme Schlucker mit seiner ewig unzufriedenen Begleiterin eine « philosophische » Grundlage, die ihm das Recht auf eine Ahnenrache gibt. Sechzehn Jahre nachdem Nietzsche uns in Die Geburt der Tragödie alarmiert hat, lenkt er unseren Blick auf diese Kategorie moderner Sklaven, die immer noch von einem rachsüchtigen Hass erfüllt ist. Dieser wird ebenfalls von einer Intelligentsia getragen, die von Selbsthass getrieben wird. Hier haben die Marxisten die Bösartigkeit eines athenischen Silenus, der auf pederastische Fantasien fixiert war, ersetzt: « Man hat den Arbeiter militärtüchtig gemacht, man hat ihm das Coalitions-Recht, das politische Stimmrecht gegeben: was Wunder, wenn der Arbeiter seine Existenz heute bereits als Nothstand (moralisch ausgedrückt als Unrecht –) empfindet? Aber was will man? nochmals gefragt. Will man einen Zweck, muss man auch die Mittel wollen: will man Sklaven, so ist man ein Narr, wenn man sie zu Herrn erzieht. – »[3].

Jetzt, anderthalb Jahrhunderte später, können wir selbst für jene deutsch-, französisch- oder russischsprachigen Proletarier nostalgisch sein, die, um ihr Vergeltungsgesetz anzuwenden, durch eine Ausbildung aufgestiegen sind, die sie gezwungen hat, die Kultur ihrer Meister zu lernen, um sie besser zu vernichten. Besser noch: Die Botschaft von Marx und Engels, perfektioniert durch die Tekhnè eines Lenins, der sie praktisch nutzbar und siegreich machte, zwang die Revolutionäre zu einer permanenten Ausübung der Diskriminierung, um die Nuancen ihrer marxistischen-leninisten Analyse zu schärfen, um ihre Feinde besser zu definieren oder zu identifizieren, die getötet werden sollen. Dies ist der Grund, warum die sowjetische Schule durch den Einsatz des Logos authentische, erfahrene Eliten vorbereitete, das trotz des durch die Ideologie des « sozialistischen Tschandala »[4] repräsentierten Abschwungs eine Quelle persönlicher Erhebung für jeden waren, der diese Lehre vollständig befolgte.

Aber hier ist die Zeit, in der man, um das Streben des Menschen nach seiner totalen Verbesserung zu brechen, die ethnischen Gruppenführer dieser Menschheit, die die weissen ethnischen Gruppen sind, zerstören will. Homo sapiens sapiens muss sich nicht auszeichnen. Die normale Familie, die der Leib der Menschheit ist, wird massakriert. Wir vermischen die hirnlosen Menschenmengen, die ihre Mythen und ihre ethnische Geschichte verachten, und um diesen Holocaust zu erreichen, greifen wir diesen Rachegeist des alexandrinischen Sklaven an dem schönen und wahren Schöpfungsgipfel auf, der einst der καλὸς κἀγαθός war, jetzt aber von verkörpert wird jeder weisse Mann. Es ist nicht mehr nötig, sich eine revolutionäre Lesart zu bilden, indem man sich, obwohl nur anscheinend, auf Platon stützt, um das ganze alte Erbe aus unseren Universitäten auszuschliessen.[5] Die Rhetorik und die Literatur werden in den Augen dieser politischen Kommissare verdächtig, denen unsere Universitätsprofessoren, die von Staaten bezahlt werden, deren einzige Religion der antiweisse Rassismus ist[6], jetzt reduziert sind. Die einfache Möglichkeit, diese rassistische Liquidation weisser Nationen zu benennen, wird selbst strafrechtlich verurteilt. Diese antiweissen Rassisten, die sich an der Zerstörung dieser weissen Familien beteiligt haben, deren Gene[7] sie verabscheuen, haben diese schuldigen Gesetze erlassen, um besser die höchsten Funktionen unserer "Republiken" zu erstreben.

Von da an wird die Lehre der Mythen, Kulturen, Geschichte und Literatur der weissen Völker in vielen westlichen Staaten unmöglich, in denen der Kongoïde und der Semit, selbst wenn sie frisch angekommen sind, den alexandrinischen Sklaven des Königreichs der Lagiden ersetzen. Es ist daher notwendig, dass die psychisch gesunden Überlebenden der weissen Völker ihr Territorium feindlichen Rassen überlassen, die von einem immer grösser werdenden Hass belebt werden, und sich in Regionen neu gruppieren, in denen sie die Truppen einer zukünftigen weissen Reconquista bilden werden. Dies ist der hippokratische Rat, den ich unseren Völkern dieses Europas gebe, die sich einer Melanisierung unterziehen. Die Empfehlung, die sich aus der Diagnose ergibt, die ich vor einem Jahrzehnt in meiner Doktorarbeit gestellt habe, ist für das System, das den Völkermord an Weissen organisiert, so unerträglich, dass es seine Plagiate angeordnet hatte[8].

 

[1]   Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik in KSA, Walter de Gruyter, Berlin – New York, 1989, Band. 1, S. 117. 

[2] « Unsere ganze moderne Welt ist in dem Netz der alexandrischen Cultur befangen und kennt als Ideal den mit höchsten Erkenntnisskräften ausgerüsteten, im Dienste der Wissenschaft arbeitenden theoretischen Menschen, dessen Urbild und Stammvater Sokrates ist. »: Friedrich Nietzsche, Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik in KSAop. cit., S. 116, Nietzsche unterstricht.

[3]   Friedrich Nietzsche, Götzen-Dämmerung in KSAop. cit., Band 6, S. 143, Nietzsche unterstreicht.  

[4]   Siehe hier: « Wen hasse ich unter dem Gesindel von Heute am besten? Das Sozialisten-Gesindel, die Tschandala-Apostel, die den Instinkt, die Lust, das Genügsamkeits Gefühl des Arbeiters mit seinem kleinen Sein untergraben, – die ihn neidisch machen, die ihn Rache lehren ... Das Unrecht liegt niemals in ungleichen Rechten, es liegt im Anspruch auf ‹gleiche› Rechte ... Was ist schlecht? Aber ich sagte es schon: Alles, was aus Schwäche, aus Neid, aus Rache stammt. – Der Anarchist und der Christ sind Einer Herkunft [...]. »: Friedrich Nietzsche, Der Antichrist in KSAop. cit., S. 244, Nietzsche unterstricht.

[5]   Siehe z.B.: « University students demand philosophers such as Plato and Kant are removed from syllabus because they are white »: The Telegraph, Londres, 8.1.2017, https://www.telegraph.co.uk/education/2017/01/08/university-students-demand-philosophers-including-plato-kant/.

[6]    Siehe z.B.: « Il faut brûler la recherche postcoloniale: l’Empire contre-attaque », Mediapart, Paris, 29. Dezember 2019, https://blogs.mediapart.fr/pascal-blanchard-achac/blog/271219/il-faut-bruler-la-recherche-postcoloniale-l-empire-contre-attaque.

[7]   Hier denke ich natürlich an Christiane Taubira, « Voilà plus de quinze ans que l’Etablissement français du sang a déménagé, pas de banque de sang sur place, tout le sang vient d’ailleurs, avec son capital génétique. » dans « En Guyane, les services publics ne sont pas à la hauteur de l’égalité républicaine », Le Monde, Paris, 13. Juli 2020, https://www.lemonde.fr/idees/article/2020/07/13/christiane-taubira-en-guyane-les-services-publics-ne-sont-pas-a-la-hauteur-de-l-egalite-republicaine_6046102_3232.html

[8]   Über das Plagiat meiner Doktorarbeit Nietzsche und Nabokov (2011), die von einem französisch-israelisch-amerikanischen Clan gestohlen wurden: siehe. Dr. Anatoly Livry, « La pathocratie et les contre-élites » in Proceedings of the Academy of DNA Genealogy, Boston-Moscou-Tsukuba, Band 13, Nr. 6, Juni 2020, S. 901-910http://anatoly-livry.e-monsite.com/medias/files/13-06-2020.pd-901-910.pdf.